Blog von Marc Hinse, Webdesigner und Webentwickler aus Karlsruhe.

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Webdesign Karlsruhe Blog

Was kostet eine Webseite?

In der letzten Zeit häufen sich die Anfragen, in denen um ein Angebot für die Umsetzung einer Website gebeten wird. Das überrascht wenig, schließlich ist das mein Job. Allerdings konnte ich nur bei zwei der letzten dreißig Anfragen ohne weiteres Nachfragen zumindest mal mit einem groben Kostenrahmen antworten. Ich möchte daher einen Leitfaden erstellen, der dabei helfen soll, Anfragen für Website-Projekte vernünftig zu formulieren.

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Wir müssen Ihnen leider absagen

Es ist üblich, dass Firmen bei der Auswahl ihres Dienstleisters mehrere Agenturen oder Selbständige anfragen, um ihnen ein Angebot zu unterbreiten. Es liegt in der Natur der Sache, dass bei x anbietenden Dienstleistern x-1 Angebote abgelehnt werden. Doch ist die Art und Weise der Absage - falls sich überhaupt die Mühe gemacht wird - oft wenig aussagekräftig.

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Niemand scrollt auf Webseiten.

Es hält sich hartnäckig: Inhalte auf Webseiten sollen kurz gehalten werden, damit man nicht so viel scrollen muss. Von Seitenlängen in maximal anderthalbfacher Bildschirmhöhe kriegt man zu hören, der Betreiber der Website soll seine Inhalte dem Medium anpassen (=kürzen), denn die Inhalte unterhalb der Bildschirmhöhe werden sowieso nicht gelesen.

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Screen Presenter - Screendesigns präsentieren

Als Webdesigner steckt man viel Arbeit in seine Screendesign-Entwürfe, zumindest sollte man das. Sind diese Entwürfe dann fertig, stellt sich die Frage wie man diese richtig präsentiert.
As a web designer you put a lot effort in your screen design layouts, at least you should. Once finished, the question is how to present them to your customers.

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Web ≠ Print

Als Webentwickler bekomme ich oft Anfragen von Agenturen oder Firmen, die bereits einen Entwurf haben, der umgesetzt werden soll. Sobald am Telefon oder in der Mail diese magischen Worte "wir haben hier ein Design, das umgesetzt werden..." fallen, läuft es mir kalt über den Rücken. Nicht, weil da draußen keine talentierten Designer sind und sicher auch nicht, weil ich immer unbedingt alles selbst machen muss. Das Problem, was die meisten eben nicht verstehen, ist: Gestaltung für das Web ist nicht gleich Printgestaltung.

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Alarm im August. Alles neu. Rockstar. Ninja.

Es wurde Zeit. Twitter ist in, Blogs sind out. Also muss man Innovator spielen und sein Blog neu aufsetzen. Abgesehen von der optischen Notwendigkeit des doch sehr altschuligen letzten Designs gibt es auch Technologien, die ausprobiert werden wollen: HTML5, MODx Revolution und nicht zu vergessen Turbine, der CSS-Parser von Peter Kröner und Christan "derSchepp" Schaefer. Ein bisschen font-face hier, weniger JQuery dort, es hat einfach wieder gejuckt. Ach ja, die Headline heißt nur so, weil es gut aussieht. Ich bin natürlich nichts dergleichen. Der Code ist natürlich nie wirklich fertig und es gibt hier auch noch einige Baustellen. Ich experimentiere hier gerade mit einer Layout-Erweiterung für Turbine, die bisher gut funktioniert. Allerdings - und das kommt dann in einem anderen Artikel - ist die Frage, ob prozentuale Spalten/Boxen-Angaben so sinnvoll sind. Zuerst aber ein bisschen was zu MODx.

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